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Österreich - Getting there & away, getting around


Österreich - Getting there & away

Wien ist Österreichs Knotenpunkt in Sachen Flugverkehr. Weitere internationale Flughäfen befinden sich in Linz, Graz, Salzburg, Innsbruck und Klagenfurt. Bei der Ausreise wird zwar keine offizielle Flughafensteuer erhoben, dafür muss man eine Bearbeitungsgebühr von etwa 15 Euro bezahlen.

Österreich besitzt exzellente Zugverbindungen mit allen wichtigen europäischen Städten. Busse sind im Allgemeinen langsamer, billiger und weniger komfortabel als Züge. Die Reise nach Österreich mit dem Auto ist dank der gut ausgebauten Autobahnen in alle Nachbarländer völlig unproblematisch. Die wichtigsten Grenzübergänge sind 24 Stunden täglich geöffnet, die kleineren schließen teilweise zwischen 21 und 7 Uhr. Im Frühling und Sommer verkehren schnelle, aber keineswegs billige Tragflügelboote von Wien über Pressburg nach Budapest. Dampfschiffe fahren von Mai bis in den späten September hinein auf der Donau von Wien nach Passau.


Getting around Österreich

Das Transportsystem innerhalb Österreichs funktioniert hervorragend. Ein Großteil der Inlandsflüge wird von Tyrolean Airways bestritten. Das Zugnetz ist gut ausgebaut und die Züge sind komfortabel und zumeist auch pünktlich. Für kürzere Fahrten oder Touren in entlegenere Gebiete ergänzt der Bundesbus das Bahnnetz. So können beispielsweise einige Skigebiete in Tirol oder Vorarlberg nur mit dem Bus - oder dem eigenen Auto - erreicht werden. Die Straßen sind für gewöhnlich in einem guten Zustand, den schmalen und kurvigen Gebirgsstraßen allerdings sollte man mit gebührendem Respekt begegnen.

Der öffentliche Verkehr in den Städten basiert auf Straßenbahnen. Wer gerne Rad fährt, kann sich an einem von über 160 Bahnhöfen in Österreich ein Stahlross ausleihen, wobei Start- und Zielpunkt nicht übereinstimmen müssen. Neben vielen Straßen des Landes verlaufen schöne Fahrradwege, das Nonplusultra aber ist der Donauradwanderweg, dem besonders Ausdauernde gar vom Schwarzwald bis hinter Wien folgen.

Schifffahrten auf der Donau sind langsam und teuer - sie dienen weniger als ernst zu nehmendes Transportmittel denn als gemütliche Ausflugsfahrt durch herrliche Landschaft. Für den bequemen Gipfelsturm stehen Standseil-, Luftseil-, Gondel- und Sesselbahnen sowie Schlepplifte zur Verfügung. Bergab geht es auch billiger: Eine Plastiktüte und Gottvertrauen - den Rest erledigt die Schwerkraft.


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