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Argentinien - Enviornment


Argentinien Environment

Argentinien bedeckt die östliche Hälfte von Südamerikas langer, spitz zulaufender Landzunge. Es ist ein sehr großes Land - das achtgrößte der Welt und das zweitgrößte auf dem südamerikanischen Kontinent. Argentinien grenzt im Westen (getrennt durch die Andenkordillere) an Chile und im Norden und Osten (getrennt durch Flüsse) an Uruguay, Paraguay, Brasilien und Bolivien. Außerdem teilt, es die Inselwelt von Feuerland (Tierra del Fuego) mit Chile und streitet sich nach wie vor mit den Briten um die Falkland-Inseln (Islas Malvinas). Argentiniens Topographie verändert sich sowohl mit dem Breiten- als auch mit dem Längengrad und ist dementsprechend vielseitig.

Hauptzonen unterteilen: die Anden im Westen (trockene Talkessel), das fruchtbare Tiefland im Norden (subtropische Regenwälder), die Pampas im Zentrum (eine flache Ebene mit feuchten und trockenen Flächen) und Patagonien (eine Kombination aus Steppe und Gletschergebieten).

22 Nationalparks schützen große Teile dieser unterschiedlichen Landschaften und eine Tierwelt, die viele einzigartige und seltene Arten umfasst, darunter der Kaiman (yacaré), Pumas, Guanakos (Tiefland-Verwandte des im Gebirge lebenden Lamas), Nandus (ähnlich dem Strauß), Andenkondore, Flamingos, diverse Wassersäugetiere und ungewöhnliche Seevögel wie der Magellan-Pinguin. Dornbuschsavanne, unberührter Regenwald, blühende Kakteen, riesige Wälder mit Araukarien und Südbuchen stehen ebenfalls unter Naturschutz.

Argentiniens Klima reicht von subtropisch im Norden über feucht und dunstig im Zentrum bis zu eisig im Süden. Unregelmäßige Niederschläge, die im Sommer oft zu Überschwemmungen führen, sengende Hitze, Schnee in den höheren Lagen und ein heißer, trockener Wind (zonda) prägen das Klima in den Andenregionen. Im Tiefland fällt genügend Regen, um sumpfige Wälder und höhergelegene Savannen zu speisen; die Niederschläge nehmen jedoch nach Westen hin immer mehr ab. Der Osten wird im Sommer oft von leichten Überflutungen heimgesucht und die Hitze zu dieser Jahreszeit kann einen buchstäblich umwerfen; Erholung bietet erst wieder die Trockenzeit im argentinischen Winter. Die flachen Pampa-Gebiete sind ebenfalls sehr anfällig für Überschwemmungen. Während im Osten Patagoniens rund ums Jahr milde Temperaturen herrschen, ist es im Süden permanent kalt.



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