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Philippinen


Reisterrassen in Banaue

Die über 7000 Inseln, aus denen die Philippinen bestehen, bilden die vergessene Ecke Südostasiens, abseits der Hauptverkehrsströme und ohne Massentourismus. Touristen blieben aufgrund der instabilen politische Lage, Ausnahmezustand und Korruption fern.

Zweifellos hat sich die Situation seit dem Sturz des Diktators Marcos vor 15 gebessert, in der jüngeren Zeit mußte das Land jede Menge Unbill ertragen: Taifune, Erdbeben, Vulkanausbrüche, Überflutung, Abrutsch einer Müllhalde und Militäraktionen von muslimischen Rebellen.

Auch in politischer Hinsicht war einiges zu verkraften: Präsident Estrada wurde Anfang 2001 aufgrund von Bestechungsvorwürfen zum Rücktritt gezwungen. Neue Präsidentin ist seither die ehemalige Unterstaatssekretärin für Handel und Industrie unter Corazon Aquino, Gloria Macapagal Arroyo.

Der größte Teil der Philippinen ist jedoch friedlich, stabil und relativ sicher. Die Inselwelt präsentiert sich gerne als "Land, in dem Asien ein Lächeln auf den Lippen trägt", und die Einheimischen sind überwiegend außergewöhnlich freundlich und hilfsbereit. Hinzu kommt, dass der Transport preiswert und das Essen gut ist. Es gibt zahlreiche Unterkünfte, und Englisch ist weit verbreitet.



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