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Kuba


Lenin in weißen Marmor gemeißelt, Parque Lenin, Havanna

Die Staatsmacht im Norden gibt sich redliche Mühe, es zu verhindern - vergeblich: Die Sonne scheint immer noch auf Kuba. Die größte und am wenigsten kommerzialisierte Karibikinsel ist mittlerweile eine der letzten Bastionen des Kommunismus. Wenngleich im Garten der anhaltenden Revolution nicht nur Rosen wachsen (wie aus der Anzahl von Kubanern ersichtlich ist, die sich alles Mögliche einfallen lassen, um herauszukommen), so wurde die Insel durch ihre politische Isolation vor einer Touristenschwemme bewahrt. Wer sich dennoch hierher verirrt, wird von den Einheimischen mit offenen Armen aufgenommen. Selbst Blockadebrecher aus den Vereinigten Staaten dürfen mit einem herzlichen Empfang rechnen!

Bei einem Spaziergang durch die Straßen von Havanna meint man fast zu hören, wie die Kolonialarchitektur vor sich hin bröckelt, davon einmal abgesehen geht es hier wie auch in anderen größeren kubanischen Städten ziemlich ruhig zu. Die ausgelassenste Stimmung herrscht auf dem Höhepunkt eines wilden chachachá und den meisten Krach vollführen die mächtigen, vorsintflutlichen amerikanischen "Schlachtschiffe", deren gewaltige Heckflossen die Straßen durchpflügen. Wem das noch nicht beschaulich genug ist, der begibt sich ins Hinterland oder an einen der weniger bekannten Strände, wo sich ein Paradies für Wander- und Badefreunde, Höhlenforscher oder solche Zeitgenossen auftut, die einfach bloß unter einer Palme sitzen und eine feine Zigarre rauchen wollen.



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