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Botsuana


Die große und kleine Tierwelt einer Safari

Botsuana ist eine afrikanische Erfolgsgeschichte. Lange ein vernachlässigtes britisches Protektoratsgebiet, wurde es schließlich 1966 in die Unabhängigkeit entlassen und unmittelbar danach - man mag es kaum glauben - entdeckte man hier drei der reichsten Diamantenminen der Welt. Heute erfreut sich das Land einer relativ aufgeschlossenen demokratischen Regierung und sein Gesundheitssystem, der Ausbildungssektor und die Wirtschaftslage haben auf dem gesamten Kontinent höchstens Südafrika als Konkurrenten.

Abgesehen von einem schmalen Korridor im Osten, wo die Mehrheit der Bevölkerung lebt, präsentiert sich Botsuana als nahezu weglose Wildnis mit Savannen, Wüsten, Feuchtgebieten und Salzpfannen. Damit diese grandiose und unberührte Natur auch in Zukunft als nationale Ressource erhalten bleibt, verfolgt die Regierung Botsuanas eine Tourismuspolitik, welche die Besucherzahlen auf niedrigem Niveau hält, dafür aber ein Maximum an Einnahmen vorsieht. Finanzschwachen Besuchern bleiben so einige der schönsten Ecken des Landes leider verwehrt - nur kühn-kühle Verächter jeglicher Sparmaßnahmen werden sich in Botsuana richtig wohl fühlen. Botsuana gilt als relativ sicheres Reiseland, Reisende sollten jedoch unbedingt die Strecke zwischen Rundu und Katima Mulio im Nordosten von Namibien vermeiden. Frauen sollten es vermeiden, in Stadtzentren oder Vororten nach Sonnenuntergang unbegleitet auszugehen.



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